Sinah Birkner ist Autorin, Kreativcoach und Gründerin von kreativgefühl. Sie begleitet Frauen dabei, über kreative Selbstfürsorge wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen. Mit einer liebevollen Mischung aus künstlerischem Ausprobieren, Achtsamkeit, Emotions-Coaching und Persönlichkeitsentwicklung schafft sie alltagstaugliche Oasen für mehr Tiefe und Leichtigkeit. Auf YouTube teilt sie Inspiration und praktische Impulse für die kreative Reise nach innen.
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Danke für den Input…. Mir hat in Bezug aufs Fühlen sehr geholfen, zu realisieren, das mein Gefühl aus der Deutung von dem was ich gerade im Außen erlebt habe kommt. Und die Deutung treffe ich auf Grund meines Geworden Seins….. Kreativer Umgang mit dem wie ich deute ist Abstand zu gewinnen und dann auch eine andere Deutung zu zulassen…… Vergleichbar, wenn mehrere Personen auf das selbe Kunstwerk blicken, aber ihre eigene Sicht dabei zum Ausdruck bringen. Somit Gewinne ich Abstand und zb andere Deutung=anderes Gefühl….. Ah ja, so könnte ich das Geschehen auch deuten, dann muss ich zb nicht zornig sein….. Oder trauern, wenn doch noch eine Chance auf Veränderung besteht, die ich noch nicht wahrgenommen habe…..
Aber erst mal das vorhandene Gefühl fühlen und an ihm entlang gehen zu dem, was ich deute, und dann zu erfassen, was ich mir eigentlich wünsche reicht ja oft schon, um mit sich in Kontakt zu sein….. Und das gelingt mir häufig tatsächlich durch aufschreiben von treffenden Stichworten. Mit denen ich dann spiele… Zb Enttäuschung….. Vertauscht….. Echt Unecht….. Entzaubertes Ideal…. So in etwa….
So, jetzt ists genug, bin gespannt, was noch kommt, LG Nora
Liebe Nora, danke fürs Teilen deiner Gedanken! Der Vergleich mit dem Kunstwerk ist echt gut und so stimmig. Und deinen spielerischen Umgang mit Worten finde ich total cool – macht richtig Lust, das eigene Erleben kreativ zu erforschen. So schön, dass du das hier einbringst.
Ich habe vor einiger Zeit wieder begonnen,einfach nur zu kitzeln…auf Zettel,Zeitungen,alte Kalender oder ins Tagebuch…so wie ich als Kind meine Schulhefte bekritzelt und verschönert habe und ich merke,wie mir das gut tut und mich entspannt.Und jetzt dürfen die Kritzeleien auch mal chaotisch sein…sehr spannend
Danke für den Input…. Mir hat in Bezug aufs Fühlen sehr geholfen, zu realisieren, das mein Gefühl aus der Deutung von dem was ich gerade im Außen erlebt habe kommt. Und die Deutung treffe ich auf Grund meines Geworden Seins….. Kreativer Umgang mit dem wie ich deute ist Abstand zu gewinnen und dann auch eine andere Deutung zu zulassen…… Vergleichbar, wenn mehrere Personen auf das selbe Kunstwerk blicken, aber ihre eigene Sicht dabei zum Ausdruck bringen. Somit Gewinne ich Abstand und zb andere Deutung=anderes Gefühl….. Ah ja, so könnte ich das Geschehen auch deuten, dann muss ich zb nicht zornig sein….. Oder trauern, wenn doch noch eine Chance auf Veränderung besteht, die ich noch nicht wahrgenommen habe…..
Aber erst mal das vorhandene Gefühl fühlen und an ihm entlang gehen zu dem, was ich deute, und dann zu erfassen, was ich mir eigentlich wünsche reicht ja oft schon, um mit sich in Kontakt zu sein….. Und das gelingt mir häufig tatsächlich durch aufschreiben von treffenden Stichworten. Mit denen ich dann spiele… Zb Enttäuschung….. Vertauscht….. Echt Unecht….. Entzaubertes Ideal…. So in etwa….
So, jetzt ists genug, bin gespannt, was noch kommt, LG Nora
Liebe Nora, danke fürs Teilen deiner Gedanken! Der Vergleich mit dem Kunstwerk ist echt gut und so stimmig. Und deinen spielerischen Umgang mit Worten finde ich total cool – macht richtig Lust, das eigene Erleben kreativ zu erforschen. So schön, dass du das hier einbringst.
👍
Ich habe vor einiger Zeit wieder begonnen,einfach nur zu kitzeln…auf Zettel,Zeitungen,alte Kalender oder ins Tagebuch…so wie ich als Kind meine Schulhefte bekritzelt und verschönert habe und ich merke,wie mir das gut tut und mich entspannt.Und jetzt dürfen die Kritzeleien auch mal chaotisch sein…sehr spannend